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Echte Helden:

Ein lieber pensionierter Kollege fährt mit dem Fahrrad zum Norkap. Solche Leistungen honorieren wir grundsätzlich durch ein "Salut" im Vorbeifahren - und natürlich könnt ihr seine Reise hier verfolgen!

 

 

14.05.2017

Wir sind wieder unterwegs.....heute beginnt unser Abenteuer "Kasachstan"

 

Wir haben uns sehr gefreut....am Samstag, 28.01.2017 durften wir um 16Uhr und um 19:30Uhr beim Lagerfeuer in Duisburg unseren Dia-Vortrag zur Panamericana-Reise halten. 

Mehr Informationen und andere tolle Vorträge gibt es unter www.lagerfeuer-duisburg.de

 

Unseren ausführlichen Reisebericht zur Ostseeumrundung 2016 findet ihr hier:

Europa-Ostsse

 

 

Julia+HaDi

F.A.T. - Stammtisch Westerwald

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Chile - alles hat ein Ende

29.12.2013 bis 10.01.2014, Die letzten Tage und der Rücktransport (500km, Gesamt: 40.700km)

29.12.2013 - Jetzt ist es also so weit, wir fahren zum ersten Mal in Richtung Norden, was gleichbedeutend ist mit dem nahen Ende der Reise. Als letzten Stop haben wir uns Santa Cruz im Valle Calchagua ausgesucht, ein ganz bekanntes chilenisches Weinanbaugebiet. Hier waren wir vor zwei Tagen schon ganz kurz und freuen uns auf den Aufenthalt dort jetzt noch mehr. Den ganzen Tag scheint die Sonne vom klaren blauen Himmel und sobald wir die Küstenstraße verlassen wird es merklich wärmer. So kommen wir „gar“ in Santa Cruz an. Das kleine Hotel welches wir uns ausgesucht haben liegt außerhalb jedes „Weltreisebudgets“, soll aber eben als Abschluss etwas Besonderes sein. Enrique der Besitzer ist so freundlich und zuvorkommend, er kann als Musterhotelier in jedes Lehrbuch Einzug finden. Das Hotel Tierra y Vino hat nur 6 Zimmer, einen kleinen Pool und liegt im Stadtzentrum. Enrique hilft uns beim Auspacken und lädt uns zugleich auf ein erfrischendes Bad und einen Begrüßungsrotwein ein. Traumhaft …. ich liege am Pool und genieße, während Julia den Dreck und Staub der letzten Tage versucht ab z uduschen – dauert etwas, gelingt aber. Während ich so vor mich hin döse und genieße höre ich plötzlich eine vertraute Stimme. Hannu und Sybille (unsere Begleitung aus Ecuador) stehen im Türrahmen. Sie wußten dass wir hierher am 30.12. kommen wollten und sie wollten uns überraschen und einfach schon da sein … nun sind sie überrascht dass wir schon einen Tag früher hier sind – der Tag nimmt seinen Lauf, denn es gibt Begrüßungsrotwein von Enrique.

Im Laufe des Tages kommen die übrigen Gäste von Tagesausflügen zurück, sie alle werden von Enrique persönlich vorgestellt und unsere kleine Rotweinrunde am Pool wird größer, lustiger, internationaler und echt gemütlich. Zum Schluss organisiert Enrique noch ein gemeinsames Abendessen, sorgt für den Hin- und Rücktransport und es wird einfach nur ein toller Abend, der um 01:30Uhr (mit Rotwein auf der Hotelterrasse als Absacker) endet... :-)))

 

Am 30.12.2013 ist der Himmel schon am frühen Morgen wieder tadellos. Nach dem Frühstück besuchen wir zunächst ein kleines Weingut „Laura Hartwig“. Nach einer Kutschfahrt durch die Weinreben folgt eine Exkursion und natürlich eine kleine Weinprobe. Wir erfahren mehr über die alte Traube „Camerèn“ (in Europa ausgestorben), oder die „Ergänzungssorte“ Petit Verdot“ welche hier 100% (ganz selten) zu einem eigenen Wein verarbeitet wird. Einfach köstlich! Ach ja (mein Freund Rainer weiß wovon ich nun rede) – wir erfahren auch etwas über bürokratische Hindernisse beim Weinexport. In einem Musterbuch sind alle Etiketten der Exportländer aufgeführt. So muss nicht nur der Text übersetzt werden - jedes Etikett hat andere Vorschriften zu Größe, Schriftgröße, wo gehört was hin usw. - gruselig, man muss nicht nur Wein anbauen und verarbeiten können, man muss auch noch Etikettenkunde studiert haben, um Wein zu verkaufen – als ob das nicht egal ist, ob die 4,5% vorne, hinten, oben oder unten, in 11er, 12er oder 14er Schriftgröße, Arial oder wie auch immer aufgedruckt werden. Ich für meinen Teil finde das auf jedem Etikett, denn so groß ist die Flasche nicht, dass ich ewig suchen müsste.... Deshalb existiert ein eigener Ordner, in dem für jedes Exportland eine vordere und hintere Etikette mit der jeweiligen Flagge aufgeführt ist.

Nach einem solch netten Frühschoppen geht es zurück an den Pool, wo wir selbstverständlich bei gekühltem Rosè, Brot, Käse und Oliven die Nachmittagssonne vergehen lassen.

Am letzten Tag des Jahres 2013 fahren wir nach einem super Frühstück in das nahe gelegene Weingut „Montgras“ (in Deutschland recht bekannt). Hier, im kühlen Innenhof des alt wirkenden Herrenhauses (eigentlich ist es von 2004), warten wir auf den Anfang einer geführten Tour. Dann kommt Marcello und heißt uns willkommen. Er ist eine Seele von Mensch mit viel Charme und Witz und einer Obsession für Wein. Marcello führt uns durch die Weinreben des Montgras-Weingutes und erklärt viel über die Pflanzen. Unter anderem, dass die Rebe Granache oder Tintoreno die einzige Traube ist, deren Saft nicht farblos ist, sondern rot. Der Wein aus dieser Traube an sich ist unspektakulär, aber der Fakt, dass der Saft rot ist, verleitet viele Weingüter dazu, qualitativ minderwertigen Wein damit farblich zu „verbessern“. Weiter erfahren wir auch, dass die Rebe „Carmenére“ eine alte französische Rebe ist, die seit vielen Jahrzehnten in Frankreich/Europa ausgestorben ist. Daran ist Schuld ein Insekt: Philloxera (die Reblaus).Die Böden in Europa sind mit dieser Laus „verseucht“, da die Temperaturen tiefer sind als in Chile. Dazu kommt,dass das Colchagua-Tal im Osten durch die Anden, im Norden durch die Atacama und im Westen durch die Pazifikberge geschützt ist – eine natürliche Sperre quasi. Dennoch hatte man in Chile jahrelang (über 150 Jahre) nicht erkannt, dass man dieses Juwel hier hatte. Denn die Carmenérerebe wurde immer mit der Merlotrebe verwechselt. Es wurde 100% Merlot verkauft und eigentlich ein Merlot/Carmenére-Blend hergestellt. Und das, obwohl die Carmenéretraube erst im Mai reif wird und die Merlotrebe bereits im März. Interessant sind auch die Blätter der Weinpflanze Carbernet Sauvignon. Diese sehen aus wie das Gesicht einer Katze! Weiter lernen wir viel über Böden, über weitere Weinanbaugebiete und warum der Weißwein in dem Tal nicht ganz so gut ist wie in anderen Tälern. Nach einem großen Sparziergang durch das Weinanbaugebiet Montgras, gehen wir zurück in den kühlen Schatten des Herrenhauses und probieren verschiedene Weine. Dazu gibt es, grünen Apfel, Dattel im Speckmantel und Chorizo. Es ist ein überraschendes Erlebnis für jemanden wie mich – der kein Weinkenner ist – wie sehr ein Stück grüner Apfel, oder ein Stück Salami das Aroma eines Weines verstärken können!!! Nach einer sehr langen und wunderbaren Probezeit, gehen wir voll des guten Weines über in das nächste Weingut: Estampa. Hier begrüßt uns Philipe Berg und zeigt uns „sein“ Weingut. Auch hier ist die Führung herzlich und das Wissen welches vermittelt wird immens. Dennoch sind wir immer noch besonders begeistert von den Weinen dem Montgras-Weingut! Sowohl die Führung als auch die Weine haben uns dort einfach besser gefallen. Schade, denn Philipe hat sich wirklich sehr viel Mühe gegeben und ein tolle Führung durchgeführt. Als Besonderheit sehen wir hier ein großes Stahlfass, welches beim Erdbeben 2010 stark beschädigt wurde. Beide Weingüter (wie alle hier) erlitten 2010 erhebliche bis hin zu Totalschäden. Wahnsinn wie das hier gewackelt haben muss.... Den Restnachmittag verbringen wir am Pool, um uns vom Wein zu erholen und gut ausgeruht in die Sylvesternacht zu gehen. Das gelingt nur bedingt, denn schließlich ist um 20:00Uhr hier der erste Jahreswechsel (der nach deutscher Zeit) zu feiern, das tun wir vier ausgiebig und natürlich auch noch mit Enrique und seiner Frau. Danach geht es in ein nettes kleines Restaurant zum Sylvesterdinner. Neben Hannu und Sybille begleiten uns Elan und Lilly aus Miami. Beide haben wir bei der Weinprobe in Montgras kennen gelernt. Ihr Hotel wollte eine unmögliche Summe für den Abend haben und gab dazu die Auskunft, dass es kein anderes geöffnetes Restaurant in der Stadt gäbe...echt miserabler Stil des TOP-Hotels vor Ort. Scheinbar haben die es nötig mit allen Tricks zu arbeiten. Es wird ein toller und lustiger Jahreswechsel.

Am 01.01.2014 waren wir mittags zu einem BBQ bei Freunden von Enrique, alles Motorradfahrer, eingeladen. Kurz vor Abfahrt erreicht uns jedoch ein Anruf, die Gruppe ist in Santiago im Krankenhaus, da einer beim Frühschoppen-Crosstraining einen Schlüsselbeinbruch erlitten hat. Also andere Tagesplanung..... jedoch ist auch in Santa Cruz zu Neujahr ALLES geschlossen, kein Museum, kein Weinyard, kein Geschäft, kein Restaurant.....alles ZU! Also bleibt uns nix anderes übrig den Tag am Pool auszuspannen.

Am 02.01.2014 verabschieden wir uns ein ganz klein wenig neidsch von Hannu und Sibyle, die noch ein paar Monate weiter fahren dürfen und treten selbst die Rückreise nach Valparaiso an. Hier kommen wir gegen 15:00Uhr an. Das Haus ist voll und es wird sehr gesellig. Jedoch hat Enzo schon alles für den Versand vorbereitet und wir müssen zunächst einen Verpackungstest starten, damit die Kiste morgen auch passt. Gut dass Motorradfahrer sich untereinander immer helfen, so geht es Hand in Hand und Ruck-Zuck. Anschließend das lästige neu sortieren der Ausrüstung (was geht in die Seekiste, was fliegt mit uns).

Heutemorgen (03.01.2014) geht es dann ganz schnell. Geld holen für die Spedition und dann ab in den Trockenhafen. Die beiden Kisten liegen auf einem Pickup, wir fahren hinterher. Auch diese letzten 25km laufen wie geschmiert und wir kommen um 12:00Uhr im Hafen an. Anders als unsere Freunde aus den USA vor ein paar Wochenfahren wir auch die letzten Meter (gute Motorräder, gut gepflegt) … Die Vorderräder müssen jeweils raus (spart Platz und Kosten), die Motorräder und das Material wird verzurrt, die Kisten verschlossen – das läuft wie am Schnürchen. Zwischendurch kommt die Dame vom Zoll und die Ausreise ist in Sekunden perfekt, Enzo regelt alles mit der Spedition und wir sind fertig. Toll, wenn man einen Partner findet, der solch eine Erfahrung hat und so gute Arbeit leistet. Danke Martina, Danke Enzo, Danke Villa Kunterbunt.

Der restliche Nachmittag ist etwas trist, so ohne unsere beiden alten Ladies....bis, ja bis wir es vor der Türe knattern hören. TwinRainer, ein Freund vom FAT-Forum (Adoptivsohn vom Stammtisch Westerwald, DEM Stammtisch der Region), kommt vorbei gehuscht, um mit uns zu feiern. Er kommt gerade von Ushuaia zurück, denn er hat zunächst den Süden von Chile in Angriff genommen und reist nun in Richtung Norden. Es wird ein toller Abend mit reichlich rotem Fleisch vom Grill, dazu passendem roten Wein und viel Erfahrungsaustausch. Die Nacht wird gruselig, denn in der Luft hängt dicker Brandgeruch. Rund um Valparaiso brennt es heftig, die Feuerwehr hat Hochbetrieb und uns bleibt im Schlaf fast die Luft weg. Am nächsten Morgen geht die Sonne dann im Dunst der Rauchwolken blutrot auf – ein wahnsinns Anblick.

Am Samstag geht es erneut in die Stadt, schließlich müssen ja noch ein paar „Mitbringsel“ besorgt werden, dazu war bisher kein Platz in den Koffern....aber jetzt! Abends dann erneut viel Erfahrungsaustausch mit Rainer und zwei neu angekommenen Italienern – die sind heißhungrig auf alle Infos.

Am Sonntag nehmen wir Abschied von Martina, Enzo und der Villa Kunterbunt. Letzte Info: Unsere Motorräder sollen am 10.02.2014 in Hamburg eintreffen! Und dann folgen unsere ersten Kilometer ohne Motorrad – hoffentlich geht das gut!?! Unsere Erfahrungen mit Fernbussen sind ja nicht gerade positiv, so sitzen wir mit flauem Gefühl in einem dieser Geräte und fahren nach Santiago. Aber es klappt. Dort angekommen nehmen wir ein Taxi (das uns hoffnungslos abzieht!!!!!!) und fahren in unser vorher gebuchtes Hostal. Für heute reicht das, nur noch ein kleiner Absacker – die Stadt ist ab morgen dran.

Montag 06.01.2014 – wir erkunden Santiago. Alle haben uns abgeraten, die Stadt soll nicht so schön sein...aber das stimmt nicht. Heute erkunden wir einen schönen innerstädtischen Teil, besuchen Parks und erledigen weitere Souvenireinkäufe. Das alles bei strahlendem Himmel und trockener Hitze. Santiago ist wirklich schön und so genießen wir den ruhigen Tag und freuen uns auf zwei weitere Tage im Großstadtrummel

Tag 2 im Großstadtrummel beginnt mit einer U-Bahn-Fahrt. Santiago soll eine künstlerisch gestaltete U-Bahn haben und so fahren wir alle genannten U-Bahnstationen an. Dort hängen zwar ein paar Bilder, aber wirklich künstlerisch gestaltet??? Ich (HaDi) kenne die Ring-U-Bahn in Moskau, die ist der Hammer und Santiagos Kunst ist da ziemlich blass gegen.

Dafür ist der Stadtteil im Osten der Stadt beeindruckend, hochmodern, saubere Parks und ein riesiges ultramodernes Einkaufszentrum laden zum Verweilen ein. Hier kann man Großstadt echt genießen. In einem der Parks sehen wir ein interessantes Gebäude, welches einen kleinen Regenwald beherbergt. Die gute Stunde darin ist toll, denn wir bekommen eine englisch sprechende Führerin und sie erklärt uns jedes noch so exotische Tier. Und wir erfahren auch, dass dieser „Zoo“ erst vor zwei Wochen eröffnet wurde, um so erstaunlicher ist es, dass viele Tiere (Leguane, Papageien, Schlangen, etc.) total zutraulich sind und wir sie alle auf bzw. in den Arm gelegt/gesetzt bekommen. Das war eine Erfahrung der besonderen Art.

An unserem letzten Abend gehen wir in ein Steak-House. „Las Vacas Gordas“ (die fetten Kühe) wurde uns vom Motorradreisenden Eric Peters empfohlen und es liegt zufällig nur 5 Minuten von unserem Hostal entfernt. Hmmmmmm.....LECKER!!! Danke Eric! Aber neben den Steaks ist der Nachtisch, eine Torte mit braunem und weißem Schokoladenmousse, halbgefroren eine Geschmacksexplosion.

Heute haben wir dann endgültig gepackt, die Stadt noch einmal kurz besucht und sitzen nun auf dem Flughafen von Santiago de Chile und warten auf die Heimreise. Eine wirklich schöne Zeit ist nun wirklich zu Ende und die passenden Worte und Gedanken dazu kommen von Julia nach dem wohl letzten Fotoblock.

 

Wenn wir wieder glücklich zu Hause sind findet ihr das „Coming-home-Foto“ auf der Startseite

Ende einer fantastischen Reise: Das waren mehr als 7 Monate einer Abenteuerreise. Wenn ich ein Lied wählen müsste, was die Stimmung und das Unvorhersehbare dieser Reise wieder spiegelt, so würde „Rock, Paper, Scissors“ von der norwegischen Band „Katzenjammer“ wählen. Jeder Tag begann mit neuen Entscheidungen die getroffen werden musste. Es war ja so gut wie nichts geplant. So kam es auch, dass ein gefasster Entschluss von einem Tag, am Morgen des nächsten bereits verworfen war.

„ Alles was du willst, alles was du tust alles und jeder steht dir offen jeder einzelne Tag beginnt mit einem Rätsel du kannst links, rechts oder geradeaus gehen also mach einen kleinen Ausflug die Straße runter und schaue was du findest und wer du sein möchtest aber möglicherweise musst du dich zwischen diesen dreien entscheiden Schere – Stein – Papier (Im deutschen hat es diese Reihenfolge) Welche es ist, ist deine Entscheidung und egal was du wählst du wirst es Leben Schere – Stein – Papier Jeder will glücklich sein schau dich um und finde eine Hand die du halten möchtest wenn du es wirklich willst kannst du dich ändern wie das Wetter ganz egal was du tust, es wird besser Alles was du willst, ist das wer du bist du kannst die Sonne sein, der Mond und die Sterne oder der Bass, das Schlagzeug oder die Lead-Gitarre Schere – Stein – Papier Welche es ist, ist deine Entscheidung Und egal was du wählst du wirst es Leben Schere – Stein – Papier Schere – Stein – Papier Welche es ist, ist deine Entscheidung und egal was du wählst du wirst es Leben Schere – Stein – Papier „

Wir hoffen darauf noch viele weitere schöne Reisen zu unternehmen, an einigen davon werden wir euch natürlich auch teilhaben lassen. Und jetzt bleibt uns nur noch eins zu sagen: DANKE an euch treue Leser, mehr als 56.000 Klicks haben uns umgehauen und manches Mal unter Zugzwang gesetzt, aber es hat uns großen Spaß gemacht, denn auch eure Rückmeldungen im Gästebuch, per Mail und auf Facebook waren Lob und Ansporn zu gleich! Nochmals VIELEN DANK!!!!!

Skateistan-Projekt in Kabul

Einen Cent für jeden gefahrenen Kilometer.

Julia hat sich für dieses Projekt entschieden, wer mehr erfahren möchte kann dies hier nachlesen!