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Aktuelles

Endlich wieder SOMMER!

Motorräder sind fit und begleiten uns durch den Sommer.

In diesem Jahr gönnen wir den "alten Ladies" etwas Ruhe, Urlaub ist in den USA geplant, auf DR650.....wir wollen die "Backcountry-Discovery-Routes" in Washington und Idaho erkunden!

 

Die DIA-Vorträge in Köln (2) , Bonn und Wuppertal waren Klasse. In Köln waren es sogar 150 Besucher - Wahnsinn!

Mal gespannt wen wir in Bonn begrüßen können!

 

Wenn ihr geren in eurer Region eine Vortrag hättet - wir kommen gerne - schreibt uns an.

 

Julia+HaDi

F.A.T. - Stammtisch Westerwald

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was ist zu beachten?

Beim Transport der Motorräder hat uns Olaf Kleinknecht von InTime aus Hamburg kompetent und freundlich geholfen, denn es gab viele Kleinigkeiten zu beachten. NIcht nur die geeignete Verpackung muß beschafft werden sondern auch der ein- oder andere Papierkram muß erledigt werden.

Als Kiste haben wir ein altes Transportgestell eine NC700 geschenkt bekommen...die passt wie Faust aufs Auge und eignet sich hervorragend für den Lufttransport. Ich hab sie nur mit ein paar Verzurrpunkten und einer kleinen Bodenplatte aufgepimpt.

Folgende Dokumente sind notwendig:

-Transportdokumente - liefert die Spedition

-internationaler Führerschein

-EPA-Einfuhrgenehmigung

(das ist wohl das Wichtigste Dokument. Julia hat es ja beim Reisebeginn in Anchorage erlebt. Eine kleine Mail an "Imports@epa.gov" ca. 3 Wochen vor Abflug erspart viel Ärger, Zeit und Frust bei der Einfuhr in die USA. Diese Umweltbehörde ist sehr freundlich und hilft gerne weiter. Sie benötigen ein paar Daten zum Importeur und zum Krad und schicken nach etwa 2 Wochen Bearbeitungszeit das wohl wichtigste Dokument für den amerikanischen Zoll. Darbei ist auch gleich eine Anleitung was man darf und was nicht und natürlich das was zu erledigen ist bei der späteren Ausfuhr)

-ach ja- falls kein Rückflugticket vorgelegt werden kann ist für die USA rechtzeitig ein Visum zu beantragen

-Langzeitkrankenversicherung (mehr als 6 Wochen bis 1 Jahr) haben wir beim ADAC abgeschlossen