Aktueller Standort:

Wir sind in Schottland. 

 

Wir haben auch die Highlands erreicht, sind aber direkt wieder abgebogen und jetzt aufder Isle of Skye.

Aktuelles

Wir haben lange gezittert ob unser Pläne durch Corona verhindert werden - aber seit letzten Freitag ist es amtlich, Schottland darf wieder bereist werden. Somit kann es am 03.08.2020 endlich losgehen!

--------

Wir sind nach nunmehr über 12.000km und der ersten Inspektion überaus begeistert von der neuen AfricaTwin MIT DCT-Getriebe. Für uns ein echter Komfort-Gewinn!

 

Unsere neuen Motorräder haben sich in den ersten 12 Monaten hervorragend bewährt. Am 07.09.2019 ging es für vier Wochen nach Spanien, mit Schwerpunkt Andalusien. Den Reisebericht findet ihr dann hier:

 

Wenn ihr gerne in eurer Region einen Vortrag hättet - wir kommen gerne - schreibt uns an.

 

Julia+HaDi

F.A.T. - Stammtisch Westerwald

Besucher dieser Seite:

Schottland

Auf den Spuren von Erik Peters - ein echtes Idol für uns!  "Motorradreisender.de"

Am 03.08.2020 geht es los. Wir starten am frühen Morgen und machen uns auf den Weg nach Amsterdam. Von Ijmuiden geht es per Nachtfähre nach Newcastle, der nördlichsten Stadt in England die per Fähre erreichbar ist. 

Von dort werden wir dann an 17 Tagen Schottland und hoffentlich auch einige Inseln erkunden. Wir sind gespannt, haben wir doch schon so viel über dieses tolle Land im Norden Europas gesehn und gelesen. 

Als grobe Richtschnur dient uns die Route von Erik Peters, die er in seinem Film "Highlands and Islands" so wunderbar beschreibt, dass man garnicht anders kann als loszufahren. Begleitet uns auf dieser wunderbaren Urlaubstour im Sommer 2020!

Montag/Dienstag, 03./04.08.2020 (600km)

 

Endlich! Ein lang geheegter Wunsch wird wahr. Wir reisen nach Schottland! HaDi hat versprochen immer vorzufahren, da ich mit meiner rechts/links Schwäche und dem Linksverkehr zu ängstlich bin.

Wir fahren von Vettelschoß aus in einem Rutsch bis Amsterdam um von Iljmuinen aus die Fähre nach Newcastle / England zu nehmen. Abgesehen davon, dass wir kurz vor der Fähre in einen heftigen Wolkenbruch kamen, lief eigentlich alles optimal. 

Die Princess of the Seaways ist ziemlich leer und so stehen unsere beiden Gefährten ziemlich einsam auf dem Riesendeck. Das Schiff ist toll, super sauber und in Schuss. Nach einer ruhigen Nacht kommen wir in Newcastle an und es regnet vom ersten Moment an. Da man inzwischen durch den Zoll muss, stehen wir erstmal ca. 20 Minuten im Regen und warten auf die Zollbeamten. Danach rollen wir die ersten Meter im Linksverkehr. Mann! Das ist gewöhnungsbedürftig. Insbesondere in den Kreisverkehren, die oftmals mehrspurig sind. An der ersten Tankstelle tanken wir und überprüfen den Luftdruck. Mein Motorrad hatte in den ersten Tagen mit den neuen Schluffen drauf gerade vorne viel Luft verloren und so war mir das wichtig, hier noch mal nach zu schauen. Das kostet hier auf der Insel Geld. 1 Pfund Mindesteinsatz, dann jedoch für 5 Min. Meine Schwester hatte mir noch Kleingeld von ihrem letzten Schottlandbesuch gegeben und so konnten wir direkt loslegen. Allerdings klappte es nicht. Wie wir dort so etwas ratlos stehen kommt der erste Brite und bietet uns Hilfe an. Als er unsere Pfundstücke sieht, lacht er. Die gibt es schon seit Jahren nicht mehr - deshalb funktioniert es nicht. Kurzerhand spendiert er uns einen neuen Pfund und siehe da: es klappt!

Was für nette Leute die Engländer doch sind. Und so geht es eigentlich weiter mit den freundlichen Briten - alle grüßen uns und freuen sich. Sehr, sehr sympathisch!

 

Leider regnet es permanent und ohne unterlass... Nach und nach sind wir trotz Regenkleidung durchgeweicht mit schrumpeligen Fingern. Wir sind teilweise durch so große Pfützen gefahren, die wären in manchen anderen Ländern als Flussdurchfahrten durchgegangen!!! Obendrein kommt dann noch der böige Wind, der das Motorrad ohne Vorwarnung um einen knappen Meter zur Seite versetzt. Ein gruseliger erster Fahrtag. Da alles so nass und auch so windig ist, halten wir nur zu kleinen Pausen an, um uns kurz bei einer Tasse Tee aufzuwärmen und machen keine Fotos.

 

Nach 257 km kommen wir in dem kleinen Ort Linlithgow an und geben für heute auf. Wir nehmen eine Suite im „Court Inn“ Hotel - einem alten Gerichtsgebäude. Unser Zimmer ist der ehemals größte Gerichtssaal. Sehr süß hier und warm, mit einer tollen Dusche!

 

Der Ort hat auch Scharm, die Burg und eine alte Kirche sind sehr malerisch, aber es regnet auch am Abend noch ohne Unterlass und so werden auch hier nur rudimentäre Fotos gemacht. Danach geht es (erneut nach 20 Minuten regendurchnässt) in den nächsten Pub. 

 

Mittwoch, 05.08.20 (273km, Gesamt: 873km)

 

Wie ja viele Leser wissen sind wir Polizisten. Und bei der Polizei gibt es eine internationale Organisation, die sich IPA - International Police Association nennt. Immer wenn wir reisen, versuchen wir über die IPA Kontakt zu den Kollegen und Kolleginnen der anderen Länder zu bekommen. So auch hier in Schottland. Schnell bekamen wir Kontakt zu Allan Montgomery, er ist der IPA Chef von Süd Schottland. Er bot direkt an, dass wir uns das Police Collage der schottischen Polizei in Kincardine anschauen könnten. Das Angebot haben wir natürlich angenommen!

 

Am heutigen Tage, um 10:00 Uhr, sind wir mit ihm am Tor der Police Acadamy verabredet. Und wie wir auf das Tor zurollen, öffnet es sich und Allan steht sehr förmlich angezogen dort und begrüßt uns. Er ist 75 Jahre alt und macht auch nachdem er bereits lange pensioniert ist, die gemeinützige Arbeit der IPA Abteilung. Das Gelände der Polizeiausbildungsstätte ist riesig und mit alt ehrwürdigen Gebäuden und wahnsinnig altem Baumbestand ausgestattet. In dieser Schule werden alle schottischen Polizisten ausgebildet und sie sind am Ende sehr Stolz hier ausgebildet zu werden.  Allan erzählt viel zur Geschichte und erwähnt auch, dass die schottische Polizei älter ist als die Metropolitan Police in London. Es ist ganz offensichtlich eine Ehre für die Polizeischüler. Überall wo wir hergehen und auf Polizeischüler treffen, stehen diese gerade und begrüßen uns mit Good Morning Sir / Good Morning Madam. Allan erklärt, dass das so vorgesehen ist, da man ja nie wisse wen man vor sich habe.

 

Wir besuchen auf dem Gelände ein Polizeimuseum, in dem man die alten und die neuen Uniformteile betrachten kann und viel über die Geschichte der Polizei in Schottland lernt, auch über die nun 100Jahre der Frauen in der Polizei von Schottland. Neben den interessanten Fakten, erzählt Allan uns auch die eine oder andere amüsante Begebenheit aus seiner Polizeiarbeit und -ausbildung. Es sind 2 1/2 wunderbare und sehr kurzweilige Stunden. Zum Ende hin übergeben wir kleine Mitbringsel, zwei Wappen der Polizei NRW (aus alten Hemden herausgeschnitten), ein Taschenmesser der GdP und einen Schlüsselanhänger in Neongelb. 

Das ist immer der peinliche Teil. Denn die Polizeien der anderen Länder haben ein richtiges Merchandizing und wirklich tolle Sachen. Zum Beispiel Abzeichen, die nicht aus dem Hemd herausgeschnitten wurden, kleine Polizeimedallien, Pins, Baseballcaps und Aufkleber.

All das bekommen wir von Allan und auch einen Hefter, indem noch mal die Geschichte des Police Colleges zusammengefasst ist.

 

Lieber Allan Montgomery, liebe IPA Schottland: Vielen Dank für den tollen Besuch! 

 

So gegen 12:30 Uhr verabschieden wir uns und fahren gen Westen. Zunächst bei trockenem Wetter und auf wirklich traumhaften Straßen. Das schöne hier in Schottland ist, dass die Straßen sehr griffig sind - sicher auch reifenfressend, aber halt griffig. Wir fahren auf kleinen, kurvigen Straßen, die immerwieder hoch und runter gehen. Fast wie auf einer Achterbahn. Kennt ihr das Gefühl, wenn es in der Magengrube so kitzelt, wenn man schnell über einen Hügel fährt. Das gab es heute zu Hauf! —— Toll!

Allerdings müssen wir ab 15:00 Uhr wieder die Regenklamotten anziehen, da es erneut anfängt zu Regnen - nicht so stark wie gestern, aber schon stetig. Am „Loch Lomond“ machen wir kurz Fotostopp, doch der Regen zwingt uns weiter. Sehr schade, denn die Gegend scheint der Kracher zu sein.  Die Frau von einem meiner Kollegen ist Schottin und sie hatte uns gerade diesen Landstrich empfohlen. Schade, dass das Wetter so schlecht ist! 

 

Nach einer kurzen Teepause geht es weiter gen Westen. Ein weiterer Kollege der IPA, Gordon Mcclure schreibt uns über WhatsApp an und warnt uns vor einer geschlossenen Straße, die wir eigentlich nehmen wollten. Es hat aufgrund der starken Regenfälle einen Erdrutsch gegeben und die A 83 ist zu. Um dennoch zum Ziel zu kommen, fahren wir einen Umweg, der ca. 60 km lang ist. So kommen wir auch erst nach 18:00 Uhr in dem Ort Lochgilphead an. Ein ziemlich runtergekommener Ort, mit keiner richtigen Auswahl an Unterkünften. Aber das ist der Preis, wenn man nicht zeitig nach etwas sucht - dann nimmt man das,  was übrig bleibt. Egal, wir hatten einen tollen Tag, sind im Trockenen, trinken Pints und Whisky und sind satt. Alles gut!

 

Ach ja - heute ist unser 3. Hochzeitstag. Wir verbringen ihn mit Motorradreisen! Also geil!!!!

Donnerstag, 06.08.2020 (287km, Gesamt:1160km)

 

Heute scheint endlich die Sonne. Nach einem typischen Frühstück mit Bohnen, Pilzen, Kassler usw. geht es gestärkt in den Tag. Gleich zu Beginn folgen wir der Empfehlung von Gordon Mcclure, einem Kollegen aus Glasgow. Die Route führt uns an einem wunderschönen kleinen Kanal entlang, der mit unzähligen kleinen Schleusen und Brücken versehen ist bis nach Crinan am Meer. Wirklich wunderschön. 

 

Auf dem weiteren Weg wechseln sich gut ausgebaute Straßen und Single-Lane-Roads ab. Es ist wirklich ein echtes Motorradparadies hier in Schottland. Von der A82 biegen wir mitten in den Bergen nach rechts ab und folgen erneut einer Single-Lane-Road. Hier soll der Drehort von Skyfall sein. Tja - was soll ich sagen......der Film wurde wirklich hier gedreht, nur das Anwesen gibt es nicht - das steht irgendwo in England - da haben die Regisseure wohl gemogelt......

 

Von hier geht es weiter immer an der Küste antlang. Wir wollen heute noch die “Isle of Mull” erreichen. Dafür sind viele Kilometer kleinser kurviger, hügeliger Straßen erforderlich. Was für ein Spass bei Sonnenschein und 20Grad. Das spannende an diesen kleinen Straßen ist, dass es alle paar Meter kleine „passing places“ gibt und dass das wirklich funktioniert. Alle halten bei Bedarf kurz an und quittieren die Vorbeifahrt mit einem netten Gruß. Toll wie friedlich Straßenverkehr sein kann.

Allerdings: An der ersten Fähre in Richtung Isle of Mull müssen wir warten. Julia steht neben mir, an der Seite zur Straßenmitte hin. Als der abfließende Verkehr uns entgegenkommt, streift ein langer LKW mit seinem Heck den rechten Außenkoffer vorbei. Was für ein Schreck. Der Streifer war nur sachte, doch ein paar cm mehr und es hätte richtig gerappelt. Egal - gut gegangen....

 

In Tobermory, der größten Stadt der Insel, ist natürlich wieder alles ausgebucht oder geschlossen. Wir finden aber ein tolles Zimmer direkt im Hafen für allerdings eigentlich zu viel Geld. Egal - Schottland ist wohl etwas teurer - und das Hotel ist toll. Den Abend genießen wir mit Fisch, Bier und Tobermory Single Malt am Hafen neben der Distille - so kann es weitergehen in Schottland!

Freitag, 07.08.2020 (Isle of Mull - 179km, Gesamt: 1339km)

 

Hadi hatte am Vorabend, beim Einchecken, das „full scottish breakfast“ geordert. Und so fing der Tag für uns gehaltvoll an. Es mag Leute geben, die solch ein Essen, insbesondere morgens, nicht genießen können; HaDi und ich gehören nicht dazu. Wir lieben es auf Reisen die Gebräuche vollständig und gesamtumfänglich kennenzulernen. Dann ist gegorene Stutenmilch (Kasachstan) und auch Plumpudding ein „gefundenes Fressen“.

(Details zum Frühstück: Haggis, gebr. Blutwurst, Bratwurst, Bohnen, gebratener Kartoffelstampf, Speck und Spiegelei, dazu Toast, Marmelade und Kaffee :-) )

 

Da die Fährzeiten so unglücklich liegen, entscheiden wir kurzerhand, dass wir eine zweite Nacht auf der Insel bleiben und erst morgen wieder weiterziehen werden. 

 

Gut gestärkt geht es bei Wolkenbildung und tollem Licht los. Einmal um die Insel ist der Plan - mit kleinen Abstechern. Wir fahren entgegen des Uhrzeigersinns und sind geflasht von der atemberaubenden Natur und dem Spiel von Licht und Schatten. Mehrfach halten wir an und machen Fotos oder lassen das Ganze einfach nur auf uns wirken. An einem Spot klettern wir den Hügel hinauf und sind überrascht wie schwer es ist zu laufen. Der Boden gibt nach und die dicken Grasbüschel verstecken den nassen, vollgesaugten Torfboden, der darunter liegt. An einem weiteren Fotostop stehen wir schon ein ganzeWeile, als plötzlich und ohne Vorwarnung HaDis TWIN umfällt......Pssst Warrrumm? (Whisky statt Benzin imTank?) Zum Glück hat der Koffer alles abgefangen, den kann HaDi zu Hause wieder zurückbiegen.

 

Als es mittags, gegen 13:00 Uhr anfängt zu regnen und man erkennen kann, dass auf dem Festland regentechnisch die Welt untergeht, machen wir Pause und genießen einen Tee mit Milch. HaDi hat noch heiße Schokolade bestellt....die kommt mit Sahne und „MarschMellows“ dahre. Leider will es nicht mehr aufhören und wir entscheiden, einfach weiterzufahren. Ich habe keine Lust auf nasse Motorradklamotten und schmeiße mich in die Regenklamotten. HaDi ist trotzig und will mit Missachtung des Regens den Sonnengott herbeirufen. Das gelingt ihm leider nicht. 

 

Wir bekommen den Hintern nass! Es regnet ohne Unterlass und teils starker Wind treibt den Regen fast waagerecht, so dass das Visier bald außen und innen mit Regentropfen bedeckt ist. Schade - man sieht recht wenig und das obwohl man erahnen kann, dass dieses Fleckchen Erde bei dem richtigen Wetter, traumhaft sein muss.

 

Nach 179 km sind wir wieder zurück in Tobermory und freuen uns trotz des „schlechten“ Wetters über die tollen Eindrücke der Insel. Ach und zum Abend kommt auch wieder die Sonne raus! Ob es HaDi gelungen ist seine nassen Klamotten über Nacht zu trockenen - das sehen und schreiben wir morgen ;-)

 

Samstag, 08.08.20 (Isle of Sky - 285 km Gesamt: 1624 km)

 

Vorab: alle Klamotten sind trocken! Wir frühstücken um 08:00 um um 09:00 zur Fähre zu fahren. Keine Minute zu spät wie sich herausstellt, da wir die vorletzten sind, die auf die kleine Fähre dürfen. Glück gehabt! Bei traumhaften Wetter fahren wir den ganzen Tag durch die beeindruckendste Nartur und genießen es bei offenem Visir, mit Sonnenbrrille alle Eindrücke in uns aufzusaugen. Der Geruch des Meeres, der abweckselnd mit dem Geruch vom warmen Waldboden die visuellen Eindrücke verstärkt. Es ist einTraum! Allerdings ist es auch Wochenende und die Schotten scheinen das gute Wetter ebefalls ausnutzen zu wollen und so fahren wir auf den Hauptstraßen mit vielen anderen Fahrzeugen in Richtung Isle of Sky. Ab und an aufgeschreckt durch waghalsige Auto und auch Motorradfahrer, die in den unmöglichsten Situationen überholen.

 

Kurz vor der Insel machen wir an der kleinen Burg Eilean Donan halt und genießen noch mal das mystisch wirkende Anwesen, bevor es auf zur letzten Etappe geht - das wird auch Zeit, da wir mal wieder späten Nachmittag haben und der Campingplatz, den wir ansteuern wollen auf halben Wege nach Portree liegt. Dort angekommen, es ist nach 17:00 Uhr, stellen wir fest, dass der Campingplatz geschossen ist - wegen Corona. Mist! Seit wir in Schottland sind fahren wir ständig an B&B mit dem Hinweis „NO Vacancy“ vorbei. Ob die auch coronabedingt geschlossen sind, oder aufgrund dessen, dass die Engländer, ähnlich wie die Deutschen eben momentan lieber im eigenen Land Urlaub machen - keine  Ahnung: Aber unter dem Strich bleibt: Unterkünfte finden ist schwierig und auch recht kostspielig.

 

Wir entscheiden wild zu campen und fahren irgendwo von der Straße ab. Rechts und links des Wegens Zäune. Hier wird das schon mal nix. Irgendwann, als uns ein Auto auf dem Weg entgegen kommt, frage ich den Fahrer, der uns Hoffnung macht. An der nächsten Weggabel einfach geradeaus auf einen kleinen Weg fahren, der führt einen Hügel hoch und dort können wir wo wir wollen campen. Gesagt getan und siehe da, mit der Hilfe der Einheimischen haben wir ein schönes Plätzchen gefunden. Mal abgesehen von diesen typisch schottischen Mücken, den Midges. Die sind echt lästig! Dennoch der Platz ist super, wir essen schnell was und gehen dann bis zum Sonnenuntergang spazieren. Morgen geht es weiter die Insel erkunden.